| |
Die
Merkmalsleiste soll ein Getriebe beispielhaft abbilden. Die Zahlen
in der oberen Reihe bedeuten die Hauptmerkmale, wie sie in der Darstellung
der einzelnen Schritte aufgezeigt werden. Darunter stehen Merkmalsvarianten.
Die Abwechslung von Buchstabe und Zahl dient der Plausibilitätsprüfung.
CA1 bedeutet also "Getriebe", B darunter ist die gewählte
Funktion "Winkelabtrieb". CH1 nennt den Typ-Code, CH2
die Getriebeübersetzung und CH3 das max. Drehmoment als charakteristische
Angaben für dieses Gerät. In CF werden als Hauptmerkmale
in Folge "Bauform", "Befestigungsart", "Werkstoff"
usw. angeführt, während 1 unter CF1 z.B. "stehend",
a unter CF2 "Flansch" bedeutet, etc. 0 und N signalisieren
"nicht benötigt".
Die
Darstellung der Konditionen erfolgt in der gleichen Weise. Unter
CD1 wird die Stückzahl eingetragen. CD2 ist beispielsweise
die "Währung", CD3 die "Zahlweise", CD4
die Art der "Anlieferung" und so fort.
|
|
| |
Der
Anbieter wiederholt in seinem Angebot die Merkmalsleisten zur Gegenkontrolle
durch den Kunden. Damit verbunden ist die Preis- und Lieferzeitangabe.
Der Anbieter kann nun beispielsweise durch farbige Markierung dem
Kunden mitteilen, daß eine bestimmte Auswahl nicht lieferbar
ist (rot), jedoch durch das markierte Produkt (grün) ersetzt
werden kann. Auch durch geänderte Schriftzeichen (z.B. kursiv)
können Änderungen signalisiert werden. Somit wird ein
sprachunabhängiger Dialog zwischen Anbieter und Kunde geführt.
Natürlich müssen beide auf ein vielsprachiges Merkmalslexikon
zurückgreifen können. Damit kann dann die Information
trotz unterschiedlicher Muttersprache einfach dechiffriert werden.
|
|