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Die
Komplexität technischer Produkte erfordert die Aufbereitung,
Speicherung und Handhabung großer Datenbestände in einer
Datenbank.
Es
beginnt mit dem "login"
des Kunden. Adresse, Tätigkeit, Sprache und besondere Wünsche
sind zu erfassen und festzuhalten. Die Konstruktion des Kunden bearbeitet
mehrere ähnliche "Projekte",
die zusammengefaßt, in einem "Warenkorb"
abgelegt werden, um dann für eine Anfrage verfügbar zu
sein. Vorab wünscht sich der Konstrukteur "Maßzeichnungen"
der gewünschten Geräte zur Weiterführung der Entwicklung.
Vor der entgültigen Anfrage braucht er die Möglichkeit,
"Änderungen"
durchführen zu können, ohne das vorherige löschen
zu müssen, er benötigt ja eine vollständige "Dokumentation"
des Entwicklungsprozesses.
Der
Einkauf des Kunden entnimmt die Projekte dem Warenkorb, bestimmt
die Konditionen und startet die Anfrage. Aber in welcher "Sprache"
? Versteht der japanische Anbieter die deutsche Anfrage ? Wenn nicht
die "Merkmale"
des Produktes in einem "Lexikon"
festgehalten sind, ist eine eindeutige Verständigung nur schwer
oder gar nicht möglich.
Nun
ist der Anbieter am Zug. Er kennt den Wunsch des Kunden und muß
schnell ein Angebot erstellen. Dazu muß er den Gesamtpreis
des Produktes aus mehreren "Preislisten"
zusammenstellen. Wenn der Kunde einen Sonderwunsch hat, ist eine
neue "Stückliste"
zu generieren. Die angefragte "Stückzahl"
und der "Kundenstatus" erfordern die Gewährung spezieller
"Rabatte".
Wegen der Konkurenz verhandelt der Kunde hart. Um ihn zu erhalten,
ist ein Rückgriff auf die "Kalkulation"
notwendig.
Natürlich
muß der Anbieter auch einen Liefertermin nennen. Hierfür
braucht er die Kenntnis der "Fertigungszeiten",
der "Auslastung", der
"Bestände"
und der "Transportzeiten".
Schließlich und endlich soll das Angebot das unverwechselbare
"CI(corporate identity)"
des Anbieters vermitteln.
"Dies
Alles" sind flexibel zu handhabende Daten, die in
kürzester Zeit verfügbar sein müssen. Ohne einen
Datenbankserver und eine flexible Computersprache wie XML ist das
nicht zu schaffen.
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