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vermittelt einen Dialog zwischen Kunde und Anbieter.
Der
Kunde sucht ein Produkt mit bestimmten Eigenschaften, der Anbieter
hält eine Auswahl bereit. Der erste Schritt im Dialog ist die
Applikation.
Das Produkt kann in mehreren Funktionen angewandt werden, sie sind
in Wort und Bild dargestellt.
Dann
folgt der zweite Schritt: Die Charakteristik.
Für die ausgewählte Funktion werden die physikalisch-technischen
Parameter aufgeführt. In der Spalte "SOLL" trägt
der Kunde die von ihm gewünschten Werte ein. Der Anbieter zeigt
in der Spalte "IST" seine Möglichkeiten. Nach dem
Befehl "berechnen" wird dem Kunden ein Gerätetyp
vorgeschlagen, der seinen Wünschen am nächsten kommt.
Im
dritten Schritt, der Konfiguration,
zeigt der Anbieter seine Vorschläge für Produktvarianten
und Ausrüstungen, die die Anwendung des gewählten Gerätes
ergänzen und erweitern. Der Kunde bestimmt per Mausklick seine
Anforderung.
Damit
ist die technische Definition des Produkts abgeschlossen. Bevor
der Anbieter ein Angebot abgeben kann, muß er jedoch noch
die Wünsche des Kunden hinsichtlich Dokumentation, Lieferung
und Zahlung kennenlernen.
Im
vierten Schritt, den Konditionen,
frägt daher der Anbieter nach der vorgesehenen Stückzahl
und nennt eine Reihe von Möglichkeiten für die Lieferung,
die Bezahlung und die Dokumentation des ausgewählten Produkts.
Der Kunde wählt mit Mausklick das Gewünschte.
Nun
erfolgt der fünfte und letzte Schritt: Die Anfrage.
Alle zuvor festgelegten Daten werden automatisch in einer E-mail-Vorlage
zusammengefaßt und dem Kunden zur Prüfung vorgelegt.
Ist er damit einverstanden, sendet er die Anfrage an den Anbieter.
Mit
dem letzten Schritt ist zunächst der Prozeß der on-line
Darstellung und Auswahl eines Produktes abgeschlossen. Wie zuvor
dargelegt, ist dies der zentrale Teil in der Beziehung zwischen
Kunde und Anbieter.
Die
Gesamtheit der Beziehung Kunde-Anbieter
geht jedoch darüber hinaus und erfordert eine Reihe von peripheren
Maßnahmen und Leistungen, die dann das sogenannte E-business
ermöglichen.
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